Hypnose


Wenn es unmöglich ist, dann müssen wir es eben hypnotisch machen - Richard Bandler

Die Hypnose ist der Schwerpunkt meiner therapeutischen Tätigkeit.

Was ist Hypnose?

Schon Sigmund Freud nutzte die Hypnose. Klinische Hypnose und Hypnosetherapie sind wissenschaftlich anerkannte Verfahren zur Behandlung von psychischen und physischen Leiden und Beschwerden.

In der klinischen Hypnose sind Menschen – im Gegensatz zur Showhypnose - nicht willenlos. Sie lassen nur die Dinge geschehen, zu deren Ausführung sie auch bereit sind. Es ist für den Klienten jederzeit möglich, eine Hypnose zu unterbrechen.

Man kann sich die Hypnose als einen ähnlichen Zustand vorstellen, als würde man im Fernseher einen guten Film anschauen oder ein spannendes Buch lesen, träumend aus dem Fenster schauen oder wenn man als Beifahrer in einem Auto sitzt und vor sich hin „döst“.

Das Erleben einer Hypnose nimmt jeder Mensch unterschiedlich war. Auch die Tiefe der Hypnose erleben die Menschen auf ihre jeweils eigene Art. Manche haben den Eindruck, tief geschlafen und nichts mitbekommen zu haben. Andere meinen, jedes gesprochene Wort genau verstanden zu haben, aber dabei vielleicht in einem traumhaften Zustand, einer hypnotischen Trance, gewesen zu sein.

Ist die Bereitschaft vorhanden, lässt sich jeder hypnotisieren. Kinder und intelligente Menschen sind dabei besonders gut zu hypnotisieren.

Unten finden Sie meinen hypnotischen Werkzeugkasten:

  • M. Erickson
  • Regression
  • Nonverbale Hypnose
  • Simpson-Protokoll
  • Yager-Code


In der Hypnose ist der Mensch körperlich und geistig tief entspannt. In diesem Zustand ist das Unterbewusstsein für Suggestionen zugänglich, da das kritische Bewusstsein umgangen wird. Ich kann mit dieser Methodik Prozesse anstoßen, bestehende Blockaden lösen oder Gedankenmuster positiv verändern. Allerdings ist die von mir genutzte Technik deutlich Klienten orientierter, als die von Erickson entwickelte Hypnose.


Durch eine regressive Methodik (OMNI) in der Hypnose wird ursachenorientiert gearbeitet und die Probleme werden „an den Wurzeln gepackt“ und nachhaltig beseitigt. Dabei liegt die Erfolgsquote der regressiven Hypnose überdurchschnittlich hoch und der Erfolg stellt sich schon nach ungefähr drei bis fünf Sitzungen ein


Diese Art der Induktion stammt von Prof. Dr. Antonio Carreiro aus Brasilien.

Bei dieser Hypnose wird die Trance durch Stimulierung verschiedener hypnogener Zonen eingeleitet. Der Hypnotiseur hält sich während der Einleitung und Trance verbal vollkommen zurück. Der Klient entscheidet, was, wann und wie etwas geschehen muss, um die vorhandene Störung zu beseitigen und eine ganzheitliche Harmonie herzustellen.


Der Zustand tiefer Hypnose wurde Mitte des vorletzten Jahrhunderts vom schottischen Chirurgen James Esdaile entdeckt. Esdaile war in der Lage seine Patienten in einen extrem tiefen Zustand der Hypnose zu führen und konnte in diesem Zustand hunderte von chirurgischen Eingriffen schmerzfrei durchführen (eine sensationelle Technik vor dem Hintergrund, dass es damals noch keine wirksamen Anästhesiemittel gab!).

Charakteristisch für die tiefe Trance ist die Tatsache, dass der Klient nicht in der Lage ist, mit dem Hypnotiseur zu sprechen bzw. keine Lust hat mit ihm zu sprechen.

Ines Simpson hat eine effektive Art der Kommunikation entwickelt, mit der der Hypnotiseur dem Klienten in dieser tiefen Trance Anweisungen geben und Antworten erhalten kann.

Unabhängig davon, welches Problem der Patient hat - mit dieser Technik wird eine schnelle und dauerhafte Veränderung/Problemlösung erreicht.


Dr. Edwin Yager ist Begründer der Subilminaltherapie.

Bei dieser Methode werden die Patienten durch eine Serie von logischen Schritten geführt, um das Problem unter der „Bewusstseinsschwelle“ zu lösen. Aufgrund ihrer hohen Effektivität kann die Behandlung in wenigen Sitzungen (die durchschnittliche Behandlungsdauer beträgt 3,5 Stunden) abgeschlossen werden. Man erreicht durch diese Therapie eine effektive und nachhaltige Problemlösung, deren Wirksamkeit durch klinische Studien eindrucksvoll bewiesen werden konnte.